Zum Spielen mit Puppen

„Die Puppe folgt meiner Laune, meiner Eingebung, meiner Begeisterung, all ihre Bewegungen entspringen den Gedanken, die mir einfallen, und den Worten, die ich ihr in den Mund lege...sie ist Ich, mit einem Wort, sie ist ein Wesen, keine Puppe. „

George Sand

„Das Puppenkind, mit einem Namen versehen, geliebt und bemuttert, spielt vielleicht die allerwichtigste Rolle im Leben des Kindes. Es trägt ein Stück Seele des Kindes in sich.“....... „Das Ziel (der Erziehung) ist nicht nur der kluge Mensch, sondern auch der mitfühlende, der sozialkompetente, einer, der seine eigene Gefühlswelt versteht und sich auch in den anderen hineinversetzen kann. Einer, der der Welt seine Fantasie und Kreativität zur Verfügung stellen kann und diese zu ihrem Besseren verändern kann. Dazu dient dem Kind in hohem Maße das Spiel mit der Puppe.“

Gabriele Pohl: Die Bedeutung der Puppe in der Pädagogik